Dienstag, 18.06.2019 02:59 Uhr

Europagespräch mit A. Kramp-Karrenbauer und Manfred Weber

Verantwortlicher Autor: Ulrich Behrens Halle (Saale), 10.03.2019, 17:36 Uhr
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Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Vorsitzende und Manfred Weber MdEP (v.l.)
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Vorsitzende und Manfred Weber MdEP (v.l.)  Bild: CDU Sachsen-Anhalt

Halle (Saale) [ENA] Am Montag, dem 11. März 2019, findet im Festsaal des DOMERO-Hotels in Halle (Saale) ein Europagespräch mit interessanten Gästen aus Politik und Wissenschaft zur Vorbereitung auf die Kommunal- und Europawahl und zum Thema “Technologie und Strukturwandel” statt.

Die Gäste dieser Veranstaltung sind u.a. die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Spitzenkandidat von CDU-CSU und der EVP zur Europawahl für das Amt des EU-Vorsitzenden Manfred Weber, der Generalsekretär und Europaabgeordnete Sven Schulze und das Bundesvorstandsmitglied Ministerpräsident Dr. Rainer Haseloff MdL.

Ministerpräsident Dr. Rainer Haseloff MdL

Gäste aus Europa, Bund, Land, zur Europa- und Kommunalwahl

Der Einladende, der Landesvorsitzende Minister Holger Stahlknecht MdL, der CDU Sachsen-Anhalt, erklärte dazu: “Ich freue mich, dass wir hierzu hochkarätige Gäste aus Europa, Bund, Land, Wirtschaft und Wissenschaft bei unserer Diskussionsrunde am 11. März 2019 in Halle begrüßen und mit ihnen über dieses wichtige Thema im Vorfeld der Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 sprechen können”, erklärte Holger Stahlknecht zu dieser Podiumsdiskussion.

Arbeitsminister plant höhere Leistungen für Asylbewerber

Der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht äußerte sich zu einer aktuellen Aussage des Arbeitsministers Deutschlands, Hubertus Heil. Der Arbeitsminister plant eine Erhöhung der Leistungen für Asylbewerber. Aus anderen aktuellen Medieninformationen geht hervor, es sollen alleinstehende Erwachsene statt bisher 135,00 Euro Taschengeld im Monat künftig 150,00 Euro erhalten. Das bedeutet immerhin eine Steigerung um 11 %.

Minister Holger Stahlknecht MdL

Keine weiteren Anreize für Asylbewerber

Dazu das Statement des Ministers Holger Stahlknecht: “Anstelle die Leistungen für Asylbewerber zu erhöhen und damit weitere Anreize, nach Deutschland zu kommen, zu setzen, sollte besser mit den Staaten, die ihre Landsleute nicht zurück nehmen, verhandelt werden. Derzeit sind etwa 40 % der geduldeten Asylbewerber nicht abschiebbar, weil die Herkunftsstaaten sich weigern, Pass-Ersatzpapiere zur Verfügung zu stellen. Das ist für uns kein hinnehmbarer Zustand. An dieser Stelle sollte der Druck auf die Herkunftsstaaten weiter erhöht werden, anstatt weitere Anreize, zu uns zu kommen, zu setzen.”

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